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Unabhängigkeit vom Stromnetz steigern und für Blackouts bereit sein. Mit Energie Speicher und Notstrom System.
Bundesrat und Behörden wissen um die Risiken.
Die Kapazitäten sind ungenügend.
Der Strombedarf steigt unaufhörlich und die Erneuerbaren reichen nicht aus. Zur Stromsicherheit braucht es smarte Lösungen. Für Gewerbe und Industrie. Aber auch für systemrelevante Infrastrukturen.
Ohne genügend Energiespeicher und Notstrom System Lösungen drohen bei Strommangel und Blackouts potenzielle Probleme. Die Lösungen sollte auf die Bedürfnisse der entsprechenden Anwender adaptiert sein. Ihr Bedarf und die Auswirkungen sind sehr unterschiedlich. Man denke nur an Detailhändler versus Zahlungssystemen, Banken versus Telecom Anbieter, Industriebetriebe versus Kleingewerbe und so weiter.
BLACKOUT FALL vom 28.4.25 – WARNUNG FÜR GANZ EUROPA
ENERGIE INSTABILITÄT:
Analysen und Learnings:
Es gibt unterschiedliche Ansichten über die wahren Hintergründe des massiven Stromausfalls von Spanien, Portugal und Südfrankreich. Generell entstehen Blackouts aus folgenden Gründen: Netz-Instabilität, gerade durch die «Zufallsmenge» der Erneuerbaren, technische Störungen (Leitung, Brand u. ä.), Überlastungen, Viren- und Cyberangriffe / Sabotage / Terrorismus, elektronische Kriegsführung.
Obwohl mittlerweile Experten am ehesten eine nicht steuerbare Überproduktion durch Erneuerbare ausmachen, werden wir wohl die ganze Wahrheit nie erfahren können. Jedenfalls, gibt es ein entscheidendes Learning: Für DIE Sicherheit in der Energieversorgung braucht es ein REGELBARES Backupsystem. Atomstrom, Wasserkraft, die Fossilen und vor allem auch Batteriespeicher sind besser mit einzubinden.
Zudem muss man wissen: Erneuerbare können für ein kontrolliertes Wiederhochfahren NICHT eingesetzt werden. Alleine für diese Fälle braucht es ca. 15% Reserve konventioneller Kraftwerke (Fossil / Atom) / Wasser).
Auch wenn der Narrativ «beschwichtigt», so muss der Glaube an eine vollständig sichere und zuverlässige, landesweite, geschweige denn kontinentale Energieversorgung als geplatzt gelten. Von einem Angebotsbasierten Strom sind wir heute bei einem Zufallsbasierten Stromangebot angelangt (Sonne, Wind).
Stillstand! Gestrandet OHNE Strom… Nichts geht mehr.
28.4.25:
Total Stromausfall in Spanien, Portugal und Südfrankreich. Diesmal ging’s noch gut. Doch, ein Viren- / Cyberangriff könnte sogar Wochen dauern… (Bildquelle: open source)
Netzfrequenz im Moment des Blackouts
Die Netzfrequenz bezieht sich auf die Wechselstromfrequenz, mit der elektrische Energie im Stromnetz geliefert wird. In den meisten Ländern beträgt die Standardnetzfrequenz 50 Hertz (Hz), was bedeutet, dass Spannung und Strom im Netz 50 Mal pro Sekunde ihre Richtung ändern. Die Stabilität dieser Netzfrequenz ist entscheidend für den zuverlässigen Betrieb von Stromnetzen und elektrischen Geräten.
Scheinbar fehlte extrem wenig, um ganz Europa lahmzulegen: Nur Sekunden oder 0,3Hz. Die normale Betriebsfrequenz des europäischen Stromnetzes beträgt 50,00 Hz. Da die Netzfrequenz in Kontinentaleuropa auf 49,85 Hertz sank, fehlte somit nur ein Haar für die rote Linie und den Gesamtzusammenbruch. Ein kaskadenartiger Europäischer Stromausfall wäre so sehr wahrscheinlich.
Der Ablauf trennt grosse Kraftwerke durch automatische Schutzrelais automatisch vom Netz und der Zusammenbruch beschleunigt sich. Die Medien lagen falsch; «…erneuerbare Energien würden keine Stromausfälle riskieren…». «Doch genau das taten und tun sie auch» (so Shellenberger, siehe Links unten).
Man bedenke auch: Solarstrom kann nicht einfach «abgestellt» werden. Bei guten Verhältnissen produziert und produziert es. Zur Zeit funktioniert Europa so, dass wenn «zuviel» Solarstrom besteht (Angebot übersteigt Nachfrage), dieser sofort den Nachbarländern «abgeschoben» werden muss. Diese haben jedoch ihrerseits dieselbe Herausforderung einer kontinuierlichen Balance. Das aktuelle Regelwerk ermöglicht also KEINE Stabilität und Sicherheit.
Die Lösung liegt auch nicht in einer globalen Photovoltaik Abschaltautomatik (Utopie), sondern im Einbinden lokaler Zwischenspeicherungen.
Menschen in Aufzügen festgehalten, Verkehr lahmgelegt, Flüge gegroundet, kein Internet, kein Providerfunk, keine Ladeneinkäufe, keine funktionierenden Kassensysteme, schon gar keine Bancomaten für Bargeld….
So wird klar, es kann noch soviel Sonne und allenfalls Wind vorherrschen. Es können noch so durchdachte Cyberabsicherungen eingebaut werden. Ohne entsprechend eingebundene Backups mit Atomkraft, Wasserkraft, Fossile und eben Batteriespeicher, nützt zur sauberen Überbrückung alles Erneuerbare nichts.
Weiterführende Links:
- Link: Michael Shellenberger, Dao Winner Journalist, analysiert: KNAPPE 0.3Hz fehlten zur Europäischen Katastrophe
- Link 2: Michael Shellenberger, www.nau.ch
- Link: Brisante Hintergründe zum Blackout in Spanien (Interview mit Robert Jungnischke, Präsident www.gfkb.org
- Link: Der spanische Netzbetreiber warnte intern im Februar: Durch den hohen Anteil von Solarenergie drohe ein Blackout. Die Öffentlichkeit indes wurde darüber im Dunkeln gelassen…
- Link: Efrén Varón, ein Experte für Cybersicherheit und Technologieverbrechen von der Firma OurenSEC analysiert die Variante «Sabotage»
Blackouts sind real. Beispiele…
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- Link: Totaler Blackout in Iberien: Spanien, Portugal und Teile Südfrankreichs betroffen
- Link: Schweizer Stromversorgung: Cyberattacken und die Risiken eines Blackouts
- Link: Millionenschaden: Schweiz drohte letzte Woche plötzlich ein Blackout | blue News
- Link: Blackout in Obersiggenthal AG – Stromversorger erklärt | Nau.ch
- Link: Ein tagelanger Stromausfall legt die grösste Stadt der Schweiz lahm, Grund ist der Energiemangel: Was in Zürich passiert, falls ein Blackout eintritt | NZZ
- Link: Blackout – In Basel ist teilweise der Strom ausgefallen – News – SRF
- Link: Stromausfall in Luzern: Das waren die Auswirkungen – News – SRF
- Link: Blackout droht: So bereiten sich Lebensmittelriesen vor | Nau.ch
- Link: Workshop am Spital Muri zeigt: Stromausfall hätte grosse Folgen – News – SRF
- Link: Plan für Mobilfunk auch bei Blackouts fällt bei Telekomfirmen durch | Nau.ch
- Link: Kampf gegen Strom-Blackout: Nur Hälfte der Konzerne macht mit – News – SRF
- Link: Schweiz: Licht an für Blackout-Initiative | Finanz und Wirtschaft
- Link: Wie geht es weiter mit der Strommangellage? 11 Antworten zu Stromsparen, Energiekrise und Co. | Beobachter
- Link: Wer haftet bei einem Blackout? | VSE
- Link: Schweiz bereitet sich auf Blackout vor: Bund und Kantone rechnen mit möglichen Plünderungen bei Stromausfall | Handelszeitung
In Notsituationen ist fertig mit grenzübergreifendem Energieaustausch. Jedes Land schaut für sich.
Die Risiken sind real. Der Bundesrat reagiert. Er fordert von den Mobilfunk Netzbetreibern, die Schweiz im Ernstfall bis zu 14 Tage vollautark mit Kommunikationsempfang versorgen zu können. Der politische Poker läuft; wer soll das bezahlen?
Die Lösung: Speicher & Steuerung für Gewerbe und Industrie.
Das AceForce System. Die Sofort-Antwort.
Es ermöglicht einerseits Blackouts zu überbrücken. Anderseits trägt es zur Energie Autarkie bei und liefert diverse Möglichkeiten seine Stärken auszuspielen, da Strom zwischengespeichert wird. Doch bevor wir in die Details tauchen, lassen Sie uns Szenarien mit einer PV Solarproduktion ansehen und folgende Frage beleuchten.
FRAGE: Wohin mit überschüssig produziertem Solarstrom?
An Sommertagen oder überhaupt, Tagen mit viel Sonnenschein, produziert die PV-Anlage oft mehr Strom als der eigentliche Bedarf. Was tun mit diesem überschüssigen Strom? Soll dieser tatsächlich für eine eher unattraktive Gutschrift ins Stromnetz gespiesen werden?
EMPFEHLUNG «ENERGIE SPEICHER» mit VORTEILEN
Es ist empfehlenswert den Stromüberschuss vor Ort zu Speichern. So kann er bei Bedarf jederzeit selbst genutzt werden. Speziell im Winter oder in Schlechtwetter Perioden. Doch auch für Notfälle ist man optimaler gewappnet.
Die Vorteile liegen klar auf der Hand:
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- 24/7 Nutzen: Bei Bedarf jederzeit den gespeicherten Strom abrufen
- Not abfedern: Bei Blackout Notsituationen besser gerüstet sein
- Ausserdem: wie lange in der Schweiz überschüssiger Solarstrom ins Strom-GRID gespiesen werden darf ist offen. Denn in Deutschland ist die Rückspeisung ins öffentliche Stromnetz mittlerweile EINGESCHRÄNKT.
VORSCHLAG
Fragen Sie uns an. Wir erstellen eine Potenzialanalyse für die zu erwartende Solarstrom Produktion und die Einbindung eines Energie Speichers mit gewünschter Kapazität.
Reduzieren Sie die Abhängigkeit vom Stromnetz und dem Strompreis inklusive den übertrieben hohen Netzgebühren. Mit einem Speicher auf Mass steigern Sie Ihre Sicherheit und Unabhängigkeit.
AceForce System: Was ist es? Wie unterscheidet es sich?
Grundsätzlich besteht das AceForce System aus 3 Bestandteilen, wobei sie «zusammen» ihre unschlagbaren Stärken ausspielen:
3 Bestandteile mit Swiss Hightech Engineering:
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Batteriespeicher (Hardware)
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Wechselrichter (Hardware)
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intelligentes Energie Monitoring System i-EMS (Hardware + Software)
1) BATTERIE SPEICHER:
Batteriesysteme gibt es viele. Doch aufgepasst. Es gilt unbedingt die Details zu vergleichen. Unser System geht viel weiter als der Standard und berücksichtigt eine 360° Sicht der Eventualitäten. Nebst modularer, hoch sicherer Batterie-Architektur besteht es aus A-Grade, bis 8’000 kompletten Zyklen (Lade / Entlade), Feuer sichere LiFePo4 Technologie.
2) WECHSELRICHTER:
Der Stromwandler bietet eine sorglose Stromversorgung, sei es vom Solar, von der Batterie, vom Netz, oder vom Notstromaggregat. Dabei ist eine unterbrechungsfreie Stromlieferung, zum Beispiel zwischen Netzstrom und Batteriestrom absolut gesichert.
3) i-EMS, intelligentes ENERGIE MONITORING SYSTEM (exklusiv nur bei uns):
Das einzigartige, eigens durch uns entwickelte intelligente Energie Monitoring System i-EMS ermöglicht die komplette Steuerung und Überwachung. Es erlaubt demnach die Kontrolle der Batteriespeicher, die Kontrolle der Wechselrichter und die Steigerung der System Effizienz.
So besteht aus dem exklusiven (1) BMS (Batterie Managementsystem), (2) der Datentransfer Technologie, (3) dem EMI Energie Management Interface und dem (4) Dashboard Cloud Monitor.
Das i-EMS ermöglicht eine 360° Sicht; die Steuerung, Überwachung und Kontrolle des gesamten Systems. Es geht bis zur untersten Systemebene, bis auf die Ebene der Batteriezellen. Selbst die Alarmgebung und die Analytik wurden zur laufenden Optimierung berücksichtigt.
Das komplette Wohlfühlpaket: die nahtlose, unterbrechungsfreie Stromversorgung.
Somit gewährleistet unser System eine unterbrechungsfreie und aus der Ferne steuerbare Strom Versorgung. Je nach Strombedarf und Kundenwunsch wird das System auf Mass konfiguriert. Ein Fullpackage / Wohlfühlpaket sorgt dafür, dass Kunden nichts Weiteres zu bewerkstelligen haben.
Die Ausspielung grosser Stärke. Erklärt am Beispiel von «Solar Produktion» mit Einbindung von AceForce.
Sehen Sie weiter unten die unglaubliche Stromersparnis, welche AceForce beitragen kann, wenn der Energie Speicher und das i-EMS (intelligente Energie Management System) mit eingebunden werden; nämlich bis 99% Reduktion des Stromverbrauchs.
Siehe WIN / WIN. ⇓⇓⇓
Die AceForce Bestandteile im Detail:
Energie Speicher
Batterie Technologie (mit modularer Architektur)
- LiFePo4 Lithium-Eisen-Phosphat, die Kathode bremst den Stromfluss; KEINE Feuergefahr (NICHT brenn-/ bzw. entzündbar).
- A-Grade, sehr hohe Effizienz, geringster Verlust von nur 5-15% Speicherleistung nach 8’000 kompletten Lade- / Endladezyklen)
- Dank BMS Batterie Management System ist die Leistung jederzeit optimiert und überwacht
- Lebensdauer bis 20-30 Jahre
- Top sichere Batterietechnologie auch dank unserem i-EMS (siehe unten)
Wechselrichter Technologie
Für sorglose Stromversorgung
- System mit ausbaubarer Dauerleistung. Sei es von Solar, von der Batterie, vom Netz oder vom Notstromaggregat
- Optimizer Technologie: Sichert die Strom Effizienz der Solarzellen bei ungleichmässiger Besonnung
- Garantiert 100% Autonomie
- Einmalig blitzschnelle Umschaltung in < 5msec. zum Beispiel zwischen Netzstrom und Batteriestrom; somit gesicherte, unterbrechungsfreie Stromlieferung. Denn für bestimmte kundenseitige Maschinen, Apparate und Einrichtungen kann ein kurzfristiger Stromunterbruch im Sekundenbereich fatal sein und Schäden anrichten.
- Betrieb: von 12kW bis zu 150kW im Parallelmodus
- Möglichkeit zusätzlichen Anschlusses für Strom Aggregate (Diesel, Benzin)
- Schweizer Fertigung
System Steuerung
Einzigartiges i-EMS, intelligentes Energie Management System
Für die Steuerung und Überwachung der Gesamtanlage(n) dient das i-EMS, intelligentes Energie Monitoring System.
Wir integrieren eine Geräteschnittstelle (Gerät mit integrierter KI) vor Ort. Diese ermöglicht direkten Zugang zu den Batterien und den Wechselrichter. Auch die Datentransfer Technologie ist mit allen erforderlichen Protokollen ausgestattet. Selbstverständlich sind im Dashboard Cloud Monitoring die gewünschte Analytik und die Alarme möglich. Eine einzigartige Stärke ist, dass darüber hinaus sämtliche kritischen Maschinen, Anlagen, Installationen des Kunden mit integriert und somit gesteuert und überwacht werden können.
Wie unterscheidet sich unser i-EMS (intelligentes Energie Management System)
Konkurrenz EMS Systeme: Die auf dem Markt üblicherweise eingesetzten EMS-Systeme stellen lediglich TEILLÖSUNGEN dar. Deren EMS Systeme sind in aller Regel rudimentär und es fehlen wichtigste Elemente. So sind sie:
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- NUR mit Algorithmen ausgestattet (KEINE vor Ort KI),
- NUR mit Online-Internet Verbindung können Daten abgeholt und geliefert werden (KEINE integrierte Offline KI-Technologie)
- NUR lückenhafte BUS-System sind oft enthalten (FEHLEN wichtiger Systeme wie KNX, RS485, Can-Bus etc.)
- NUR lückenhafte Protokolle sind oft enthalten (FEHLEN bestimmter Protokolle wie Zigbee, Bluetooth, Wlan, LAN etc.)
- «nicht intelligente» Geräte sind nicht angeschlossen (KEINE Steuerung wichtiger Kundengeräte)
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Mit anderen Worten: unser i-EMS erlaubt eine integrierte OFFLINE KI-Technologie, steuert und priorisiert jederzeit auch OFFLINE die Batteriespeicher, die Wechselrichter und weitere kundenseitig gewünschte Gerätschaften, macht «noch nicht intelligente» Geräte über unseren Zusatz Interface ebenfalls «intelligent», ist mit allen wichtigen BUS-Systemen und allen wichtigen Kommunikationsprotokollen ausgestattet. ES FEHLT AN NICHTS.
So wird zum Beispiel eine PV-Solaranlage dank Integration unseres i-EMS nahezu 100% effizienter betrieben und die Stromrechnung massiv reduziert.
Animiertes Erklärvideo zum AceForce Speicher und Steuerung System.
Die 4 Bestandteile des i-EMS:
❶ BMS Batterie Management System
❷ Datentransfer Technologie
❸ EMI Energie Management Interface mit KI
❹ Dashboard Cloud Monitor
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BMS Batterie Management System: dient der Batteriezellen Überwachung und sichert jederzeit effizienteste Leistung
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Datentransfer Technologie: sichert die Datenübermittlung via Bluetooth, Wifi, 4G/5G, LoRa oder Netzwerk RJ45 / PoE
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EMI Energie Management Interface: wir bieten 2 Varianten: das EMI light dient dem BMS (Batterie Management System) und das Standard EMI dem Gesamtsystem. Weiter dient es der Überwachung und Steuerung angeschlossener IoT Geräte, wobei bis 300 Parameter kontrolliert werden können. Zusätzlich kann der Hybrid-Wechselrichter über die Cloud gesteuert werden.
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Dashboard Cloud Monitor: Über die eigene Cloud sichern wir Zugang via App / Smartphone / PC. Diese bietet Alarm Systeme via E-Mail, SMS, WhatsApp etc.. Selbstverständlich auch historische Analysen.
Win / Win. Solarstrom mit Einbindung von AceForce.
AceForce entwickelt seine unschlagbaren Vorteile vor allem, wenn alle 3 seiner Bestandteile im System vereint und harmonisch aufeinander abgestimmt werden dürfen.
Synergie Beispiel «Solaranlage» – wenn AceForce in das System einer Solar Stromanlage eingebunden wird:
Egal wieviel kWh die Solar Stromproduktion schlussendlich erreicht, die Reduktion des Stromverbrauchs steigert sich mit AceForce massiv. Die Einsparung in der Stromrechnung korreliert direkt stufenmässig und verbessert sich mit jedem der AceForce System Bestandteile.
Der Einsatz von Solarstrom bringt Ersparnisse. Doch erst das Dazutun von AceForce als System maximiert und optimiert die Solarstrom Einsparung:
Vergleich einer Solar Anlage unter 3 Szenarien:
Hintergrund zur Stromlage in der Schweiz
Strombedarf – Landesverbrauch
61,3 Milliarden Kilowattstunden im Jahr 2022 – Quelle: Schweizerische Gesamtenergiestatistik. Nach Abzug der Übertragungs- und Verteilverluste von 4,3 Milliarden Kilowattstunden ergibt sich ein Stromendverbrauch von 57,0 Milliarden Kilowattstunden.

Woher kommt die Energie?
30% Inland, 70% Ausland!


























